→ Individuelle Beratung
Mutterschutz, Elternzeit/Elterngeld, Betreuung und Erziehung
→ Vermittlung von Betreuungspersonal & Haushaltshilfen
Kinderfrau bis Notfall- oder Haustierbetreuung und Haushälterin
→ Vermittlung von Betreuungsplätzen in Einrichtungen
Kitas, Reha-/Kur-Einrichtungen und Schulferienangebote
Familienservice erleben
Motherworld entlastet ganzheitlich und lebensnah: mit Fachberatung zu Familie und Pflege, mit Vermittlung von Betreuungslösungen und Pflegeangeboten – deutschlandweit.
Unsere Formel für die
Vereinbarkeit lautet:

experience
authenticity
service
you first
Langjährige Erfahrung in der Familienassistance, ein exzellentes Netzwerk und ein dynamisches, einfühlsames Team mit Fokus auf den Menschen – wir liefern in jeder Situation perfekte Lösungen.
Aktuelles
Wann immer es etwas Neues gibt, werden Sie es hier finden.
Social Media beeinflusst zunehmend auch das Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen. Eine aktuelle Sonderanalyse der Mediensuchtstudie von DAK-Gesundheit und UKE Hamburg zeigt: 47 % der Jugendlichen werden durch Werbung auf Social Media auf Produkte aufmerksam, bei 40 % spielen Empfehlungen von Influencerinnen und Influencern eine Rolle.
Für Eltern wird es daher immer wichtiger, mit Kindern über Werbung, Influencer-Marketing und Kaufimpulse zu sprechen. Gemeinsam kann hinterfragt werden, ob ein Produkt wirklich gebraucht wird oder der Wunsch erst durch Social Media entstanden ist.
Die vollständigen Ergebnisse der DAK-Sonderanalyse finden Sie bei der DAK-Gesundheit.
Ausreichend Schlaf ist für Kinder und Jugendliche wichtig – für ihre Entwicklung, Konzentration und ihr Wohlbefinden. Trotzdem schlafen viele regelmäßig zu wenig. Ein voller Alltag, frühes Aufstehen, lange Bildschirmzeiten oder ein verschobener Rhythmus am Wochenende können dazu beitragen. Besonders Jugendliche haben es häufig schwer: In der Pubertät werden sie abends später müde, müssen morgens aber trotzdem früh aufstehen.
Zu wenig Schlaf zeigt sich nicht immer sofort durch Müdigkeit. Auch Gereiztheit, Konzentrationsprobleme oder Stimmungsschwankungen können Anzeichen sein. Eltern können mit regelmäßigen Schlafenszeiten, Bewegung und einer ruhigen Abendroutine unterstützen. Hilfreich ist außerdem, Smartphone, Tablet & Co. vor dem Schlafengehen möglichst beiseitezulegen.
Weitere Informationen und Tipps geben u.a. das BIÖG-Portal Kindergesundheit.
Das Familienministerium plant eine Reform des Elterngeldes. Künftig soll die maximale Bezugsdauer für Eltern von derzeit 14 auf 12 Monate reduziert werden. Gleichzeitig sollen Väter stärker in die Betreuung ihrer Kinder einbezogen werden und dafür mehr eigene Elterngeldmonate erhalten können.
Für Eltern bedeutet dies: Wer die volle Leistung ausschöpfen möchte, müsste die Elterngeldmonate künftig stärker zwischen beiden Partnern aufteilen. Die genaue Ausgestaltung ist derzeit noch in Planung und kann sich bis zur gesetzlichen Umsetzung noch ändern.
Wichtig: Noch handelt es sich um Reformpläne – die derzeit geltenden Regelungen bleiben zunächst bestehen.